Jetzt die Dynamik des
Wandels entspannter managen

… mit dem WAS-MUSS-WER-TUN Prinzip. Hier für Sie in Kürze:

Trotz vielzitierten „Deep Dives“ lassen sich viele der Probleme aus Transformation, Change- und Wandlungsprojekten nicht mehr, oder nur erschwert lösen. Der Druck steigt, sowohl von innen als auch von außen! Dabei sind die meisten dieser Probleme tatsächlich vermeidbar oder in ihrer Auswirkung reduzierbar.

NEU:

Hier jetzt Ihr betriebsinternes, individuelles
Investitionssicherungs-Programm –
das WAS-MUSS-WER-TUN Prinzip

Das in meinem Buch „Druckausgleich“ auszugsweise beschriebene „WAS-MUSS-WER-TUN-Prinzip“ greift genau an dieser Stelle an. Und zwar OHNE Einsatz von irgendwelcher Software oder einer der vermeintlich „all-heilenden“ Methoden, die in den letzten knapp zwanzig Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen sind.

Konkret geht es um das Wiederbeleben einer verkümmerten Geisteshaltung, das kritische Hinterfragen und geistige Durchdringen des anstehenden Themas vor Beginn eines Projektes. Das allein schon reduziert entstehenden Druck von Anfang an. Diese vier Phase helfen sofort in der Umsetzung:

DAS WAS

Den „echten“ Treiber Ihrer Maßnahme jetzt vollumfänglich und zuverlässig identifizieren

Erst das „WAS“, dann das WIE

Dieses WAS klärt in analytischer Form, warum diese Maßnahmen, das Projekt überhaupt umgesetzt werden soll. Und zwar aus Unternehmenssicht und nicht aus Sicht einer einzelnen Org.-Einheit, einer Abteilung oder Person im Unternehmen.

Erster Schritt für Sie: welche Fragen sind u.a. dabei relevant:

  • Warum soll dieses Projekt überhaupt in Angriff genommen werden, was ist das
    Motiv, der Treiber?
  • Was genau ist der Benefit für das Unternehmen? Lohnt sich das?
  • Ist das, WAS Sie am Ende des Projekts in den Regelbetrieb überführen können, den Aufwand wert, den Sie dafür treiben?
  • Ist das Ergebnis wirklich messbar und woran mach ich es fest?
  • Gibt es unternehmerisch-organisatorische Dinge, die das Projekt erschweren oder behindern können? Und einiges mehr!
  • . . .

Diese und weitere Fragen müssen ohne Einschränkung und falsch verstandener Zurückhaltung auf den Tisch und beantwortet werden!

Mit klarem Auftrag arbeiten Sie sofort ergebnisorientierter – sehen Sie selbst:

Weil die Klärung des WAS das alles Entscheidende ist, um Orientierung zu geben, Fokussierung zu ermöglichen und eine seriöse Realisierung sicher zu stellen, kommt dieser
ersten Phase auch eine ganz besondere Bedeutung zu. Sie ist die unumstößliche Basis für den Auftrag.

Mehr dazu, den Hintergründen, der Motivationsanalyse und dazu, wie Sie sofort mit der Umsetzung starten können - HIER in dem 20-seitigen Whitepaper. Einfach unkompliziert anfordern.

DAS MUSS

Zweiter Schritt - Staatliche Auflagen: So sehen Sie der fiskalen Realität gelassen ins Auge

Beim „MUSS“ geht es konkret zum einen um externe Anforderungen an das Projekt. Das können zum Beispiel sein: gesetzliche Anforderungen und Auflagen, normative Anforderungen/Compliance wie wir sie im finanzrechtlichen Bereich erleben.

Ebenso wie Anforderungen der Bundesnetzagentur für die Energiewirtschaft oder auch datenschutzrelevante Auflagen durch den Bundesdatenschutzbeauftragten, um nur einige zu nennen.

Interne Anforderungen mit MUSS-Charakter jetzt stressfrei angehen

Maßnahmen, die „Zwangs-Charakter“ haben, weil es beispielsweise der Unternehmensstrategie entsprechen MUSS und termingebunden sind, werden jetzt ganz einfach in die
Gesamtplanung harmonisch eingephast. Damit verlieren sie ihren Touch, sich gefährdend, weil unkontrolliert, zu entwickeln. Sofort tiefer eintauchen? HIER

U.a. können das folgende sein: Das Erreichen einer definierten Marktposition, durchführen konkreter wettbewerbsrelevanter Innovationen ebenso wie Rationalisierungs- und Digitalisierungsmaßnahmen, um nur einige zu nennen.

DAS WER

Dritter Schritt - Wie Sie Fehlgriffe bei der Projektbesetzung wirkungsvoll und nachhaltig vermeiden

Das „WER“ bestimmt, in welcher Qualität Sie das Projekt durchführen wollen und später können. Zum Staffing gehören, interne wie externe Mitarbeiter nach Eignung auswählen, nicht nach personal-politischer oder strategischer Situation.

Nicht jede gute Arbeitskraft aus der Linienorganisation eignet sich als produktiver Projektmitarbeiter. Lieber prüfen, bevor böse Überraschungen das Projekt stören!

So kommen Sie jetzt mühelos zu einem Höchstleistungs-Team

Stimmt die Teamzusammensetzung, die Orientierung und die Fokussierung, können Sie sich ganz darauf konzentrieren das Team mit geeigneten Maßnahmen zu Höchstleistung zu motivieren.

Für Sie als qualitätssichernden Tipp: „… es nützt nichts, Teams zu Höchstleistung zu motivieren, wenn die Richtung die Falsche ist!“ Auf die Reihenfolge achten!

Wie Sie das anhand konkreter projektrelevanter Kriterien schnell und einfach schaffen, erfahren Sie in dem 20-seitigen Whitepaper - HIER

DAS TUN

Vierter Schritt - Erst das WAS, dann das WIE – so kommen Sie jetzt raus aus dem Methoden-Debakel

In dem „TUN“ steckt auch das WIE. Erst jetzt, wenn wirklich klar ist, um WAS es konkret und umfänglich geht, entscheiden Sie, mit welcher Methode, oder welchen Methoden Sie Ihre Vorhaben, die Maßnahmen oder Projekte tatsächlich umsetzen. Nicht vorher!

So finden Sie das richtige Werkzeug für Ihre individuelle Umsetzung

Sehen Sie die von Ihnen einzusetzenden Methoden immer als Mittel zum Zweck an, nie als Selbstzweck! Damit erfüllen sie Werkzeug-Funktion und richten sich immer nach dem, WAS erreicht werden soll. Das kann auch bedeuten, dass Sie mehrere dieser unterschiedlichen Werkzeuge einsetzen, quasi als Hybrid Lösung.

Fazit: Selbsternannte „Methoden-Päbste“, die Ihnen auf Biegen und Brechen Ihre Methode als Allheilmittel verkaufen wollen, sollten Sie sich besonders kritisch anschauen! Sie kaufen sich doch auch nicht einen 20-Tonner LKW, um damit eine Schubkarre Dreck von A nach B zu fahren, oder?

Hier fordern Sie ihr kostenfreies Whitepaper an

Weniger ist mehr!
Mit schlanker Struktur: jetzt die Dynamik des Wandels entspannter managen

Für weitere Details zum WAS-MUSS-WER-TUN Prinzip kontaktieren Sie bitte das Büro für Organisationsentwicklung Dr. Ralph Nolte über kontakt@ralphnolte.de oder per Telefon +49 6804 2173030.